Cool! Cool?

Welchen Einfluss hat die Temperatur auf die Reifung von Zigarren? Welche Probleme tauchen in der Praxis auf, wenn eine niedrigere Temperatur als die Raumtemperatur zur Zigarrenlagerung angestrebt wird? Schliesslich: Welche Lagerungsbedingungen sind für wen empfehlenswert? Diesen und weiteren Fragen geht Marc André nach, der Experte in Sachen Zigarrenlagerung.

Der Weisheiten gibt es viele

Zigarren sollten bei einer relativen Feuchtigkeit von circa 70 % gelagert werden. Das ist hinlänglich bekannt. Dieser Feuchtigkeit ausgesetzt, nehmen die Zigarren genau jene Menge an Wasser auf, die sie für eine mustergültige Reifung benötigen, was wiederum für geschmeidige Tabakblätter und hervorragenden Abbrand sorgt. Auf diese Art gepflegt, erfüllt die Zigarre am Ende das, wofür sie geschaffen worden ist: Sie gewährt einen vollkommenen Rauchgenuss. Ein derartiges Geschmackserlebnis möchte kein Aficionado missen, und daher weiß jeder Zigarrenconnaisseur um die Wichtigkeit einer optimalen Lagerung.

Zweifelhaft dagegen ist, ob auch jeder Zigarrenliebhaber um die richtige Lagerungstemperatur weiß. Diese Frage wird mitunter kontrovers diskutiert. Zimmertemperatur sagen die einen; von 16 bis 18 ℃ ist bei anderen die Rede. Und manch beratungsresistenter Raucher legt die Zigarren nach wie vor in seinen Kühlschrank. Was hat es mit den genannten »Weisheiten« und den zu beobachtenden Praktiken auf sich – und vor allem: Worauf gründen sie sich?

Deckblatt kaputt
Defekte Zigarren: Ergebnis einer Lagerung bei zu geringer Luftfeuchte

 

Die Analogie zum Wein

Wird Wein über einen längeren Zeitraum bei 10 ℃ gelagert, kommt seine Entwicklung nahezu zum Erliegen. Eine zu hohe Temperatur dagegen ließe den Wein zu schnell oxydieren und würde den Umbauprozess der Aromen negativ beeinflussen. Etwa 15 ℃ gelten für den Weinkenner als guter Richtwert für eine erfolgreiche Lagerung. Wenn nun beispielsweise in den Sommermonaten durchschnittlich 17 und im Winter durchschnittlich 14 ℃ herrschen, so ist das für sich genommen kein Problem. Vorausgesetzt, der Temperaturwechsel vollzieht sich allmählich. Schwankt dagegen die Temperatur jeden Tag um diesen Wert von 3 bis 4 ℃, weil beispielsweise die Heizung nachts auf Sparflamme läuft, dann ist das der Qualität des Weins äußerst abträglich. Schwankende Feuchtigkeit dagegen stellt hier kein großes Problem dar. Gewiss – der Korken sollte nicht austrocknen und auch nicht verschimmeln, aber ob nun 45 oder 65 % relative Luftfeuchte herrschen, ist im Grunde irrelevant.

Temperaturkünstler Tabak

Zurück zur Zigarre.

Tabakaromen können leicht flüchtig, aber auch hochresistent sein. Hier tut sich also eine enorme Bandbreite auf. Sind Aromen an eher flüchtige Stoffe wie etwa ätherische Öle gebunden, so bewirken höhere Temperaturen durchaus ein schnelleres »Verdunsten« dieser Aromen.

Besonders leicht nachvollziehbar ist dieser Umstand beim relativ flüchtigen Ammoniak, das bei frischen Zigarren den typischen leicht animalischen Geruch zu verantworten hat. Wird eine Zigarre relativ kühl gelagert, so behält sie diesen Geruch länger, als das bei höheren Temperaturen der Fall ist.

Es gibt Stimmen, die ein möglichst langsames »Abdampfen« des Ammoniaks befürworten, da dieser Vorgang für eine potentielle Langzeitlagerung die bestmögliche Basis für den Aromenbildungsprozess darstelle. Von einem verlangsamten Nachfermentationsprozess ist dann die Rede. Das jedoch ist etwas verwirrend: Weil die ideale Fermentationstemperatur des Tabaks zwischen 50 und 60 ℃ liegt, ist für eine fertige Zigarre der Terminus »Fermentation« unzutreffend. Zwar können sowohl aerobe Vorgänge als auch mikrobielle und enzymatische Prozesse als »Fermentation« bezeichnet werden, doch sollte hier der Begriff »Reifung« als deutliche Abgrenzung zur eigentlichen Fermentation des Tabaks verwendet werden. Wie dem auch sei – es stellt sich die Frage: Macht eine »kühle« Lagerung Sinn? Oder ist sie kontraproduktiv?

Es kommt auf die Zielsetzung an

In einem Punkt sind sich die Experten einig: Bei Temperaturen unter 16 ℃ entwickelt sich die Larve des Tabakkäfers nicht, und somit besteht auch keine Gefahr des Lochfraßes. Allerdings dürfte dieser Sachverhalt eher ein Argument der Vergangenheit sein – nahezu jeder qualitätsbewußte Importeur frostet seine Zigarren bei minus 30 bis minus 40 ℃ und macht auf diese Weise den kleinen Schädlingen den Garaus. Lediglich bei Eigenimporten, beispielsweise aus Frankreich und Spanien, ist die »Einfuhr« des Schädlings möglich. Ist das der Fall, kann immer noch die heimische Kühltruhe helfen.

Ob nun eine gekühlte Lagerung tatsächlich Sinn macht, hängt von der Zielsetzung der Zigarrenlagerung ab. Sollen Zigarren auf lange Zeit im Sinne des Cigar Aging (also mehrere Dekaden mit dem Ziel der Wertsteigerung) eingelagert werden, dann ist die Lagerung bei möglichst konstanten Feuchte- und Temperaturbedingungen angebracht, da hier der Tabak über Jahre Zeit hat, neue Aromen zu entwickeln, und zudem die Gefahr der Schimmelbildung sehr gering ist. Allerdings ist das in der Praxis nur möglich in großen Räumen, in denen die Zigarren in Kisten gelagert werden.

Ansonsten bleibt festzustellen: Für den »normalen« Zigarrenraucher, der in seinem Humidor bzw. in seinem Humidorschrank sowohl Zigarren für den zeitnahen Konsum als auch einige Kisten zur Einlagerung über einen längeren Zeitraum aufbewahrt, ist die Lagerung bei Zimmertemperatur eine sinnvolle Empfehlung.

 

Ob dann im Sommer das Thermometer einmal für drei Wochen 28 ℃ im Humidor anzeigt, ist völlig irrelevant – vorausgesetzt, die relative Luftfeuchte weist zum einen den richtigen Wert auf und ist zum anderen konstant.

Identische cigarren
Zwei Zigarren aus derselben Kiste: Links bei schwankender, rechts bei konstanter Feuchte gelagert

 

Temperaturschwankungen in einem Bereich von 15 bis 30 ℃ zerstören eine Zigarre nicht. Bedeutend anders verhält sich das Ganze bei schwankender Luftfeuchtigkeit. Lagert die Zigarre zu feucht, dehnt sie sich aus. Wird dann die Umgebungsluft abrupt trockener, kann das schrumpfende Deckblatt die Spannungen der Einlage nicht mehr halten – es reißt. Deutlich sichtbares Ergebnis sind dann aufgesprungene Brandenden und geplatzte Deckblätter.

Da die relative Luftfeuchte stark temperaturabhängig ist, wird schnell klar, weshalb der Wunsch zum Erhalt einer konstanten Temperatur besteht – weil es unter dieser Bedingung einfach ist, eine konstante relative Luftfeuchte herbeizuführen. Leider ist das nur in der Theorie der Fall. Die Praxis sieht ganz anders aus …

Luft, Wasser, Temperatur

Dass die Langzeitlagerung bei konstanter abgesenkter Temperatur vorteilhaft sein kann – dem ist zuzustimmen. Freilich nur dann, wenn ein ganzer Raum gleichmäßig vollklimatisiert ist und tatsächlich sowohl eine konstante Temperatur als auch eine konstante relative Luftfeuchte herrschen bzw. wenn die Feuchte individuellen Wünschen angepasst werden kann.

Problematisch gestaltet sich das Unterfangen, einen Zigarrenschrank zu kühlen, der sich in einem nichtklimatisierten Raum befindet (Wohnung, Keller, Gastronomie). Da es immer populärer wird, Weinklimaschränke als Humidore zu nutzen, ist es notwendig, auf diese Thematik näher einzugehen.

Zunächst eine physikalische Feststellung: Luft kann Wasser speichern, und zwar um so mehr, je wärmer sie ist.

Der Begriff »relative Luftfeuchte« (rF) beschreibt dabei folgendes: 1 Kubikmeter Luft kann eine bestimmte Menge Wasser, gelöst als Wasserdampf, aufnehmen. Bei 20℃ sind das maximal 17,3 Gramm Wasser. Mehr ist rein physikalisch nicht möglich. Denn dann ist die Luft mit Wasser gesättigt, und es herrschen 100 % relativer Luftfeuchte. Würde man der Luft mehr Wasser zuführen, so würde das Wasser als Nebel bzw. als Wassertropfen in der Luft verbleiben und nicht mehr gasförmig gelöst sein, das heißt, das Wasser würde auch als Niederschlag an den Wänden sichtbar werden.

70 % relative Luftfeuchte bedeutet nun: In der Luft befinden sich, stets bezogen auf die aktuelle Temperatur, 70 % der physikalisch maximal möglichen Wassermenge. Bei 20 ℃ sind das demnach: 0,7 x 17,3 Gramm = 12,1 Gramm Wasser (gelöst) pro Kubikmeter Luft. 15 ℃ warme Luft kann pro Kubikmeter Luft hingegen nur noch 12,8 Gramm Wasser aufnehmen. Bei dieser Temperatur wären bei 70 % relativer Luftfeuchte also nur noch 0,7 x 12,8 = 9 Gramm Wasser (gelöst) pro Kubikmeter Luft vorhanden.

An die Fraktion der »Zigarrenkühler«

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Es gilt folgender physikalischer Grundsatz: Wird Luft abgekühlt, so steigt zwangsläufig die relative Feuchte an – weil ja kältere Luft weniger Wasser aufnehmen kann als wärmere Luft.

Physikalisch zwar nicht ganz korrekt, aber zur Vereinfachung dennoch als Richtwert verwendbar: Pro Grad Celsius Temperaturabfall steigt die relative Feuchte um ca. 3 % an, wenn der Luft nicht gleichzeitig Wasser entzogen wird. Dieser Sachverhalt ist elementar wichtig.

Solange die gekühlte Zigarrenlagerungsstätte hermetisch von der Umwelt abgeriegelt ist, also weder schwankenden Temperaturen noch in der Umgebungsluft herrschender, unregelmäßig hoher relativer Feuchte ausgesetzt ist, ist die Welt der Zigarrenlagerung in Ordnung. Doch was geschieht beim Öffnen des gekühlten Schranks?

Zur Veranschaulichung verwenden wir Zahlen aus dem Jahrhundertsommer 2003:

Status im Humidor = 15 ℃ und 70 % relativer Luftfeuchte; Status in der Umgebung des Humidors = 25 ℃ und 60 % relativer Luftfeuchte. Wenn jetzt der Humidor geöffnet wird, strömt die warme Außenluft in das Behältnis. Wird der Humidor wieder geschlossen, wird die 25 ℃ warme und 60 % feuchte Luft um 10 ℃ auf 15 ℃ abgekühlt.

Was geschieht?

Bei 25 ℃ und 60 % relativer Luftfeuchte sind pro Kubikmeter Luft 13,9 Gramm Wasser (gelöst) vorhanden. 15 ℃ warme Luft kann aber nur maximal 12,8 Gramm Wasser aufnehmen. Die Folge: Kondenswasser im Humidor, weil die Luft das Wasser nicht mehr halten kann. Das Ergebnis sind volle 100 % relativer Feuchte im Humidor.

Zugegeben – das Beispiel mag extrem gewählt sein, aber es verdeutlicht den physikalischen Zusammenhang. Selbst wenn nur 7 ℃ Temperaturdifferenz herrschen und die Umgebungsfeuchte um die 60 % beträgt, wird es in einem Humidor noch zu einem extremen Feuchteanstieg auf über 85 % kommen – und auf noch mehr,  je höher die Temperaturdifferenz und je höher die Umgebungsfeuchte ist. Das Problem liegt auf der Hand: Ein gekühlter Schrank kann nicht unabhängig von seinen Umgebungsbedingungen betrachtet werden.

Lagerschaden schwankende Feuchte
Ergebnis einer Lagerung bei schwankender Feuchte

 

Gerade im Sommer sind die höchsten Temperaturdifferenzen und auch die höchsten Umgebungsfeuchten zu verzeichnen. Im Winter, wenn die Umgebung des Humidors geheizt und folgerichtig sowohl die Temperaturdifferenz als auch die Umgebungsfeuchte geringer ist, kann ein solcher Zigarrenkühlschrank durchaus funktionieren – nur: Dann benötigt man ihn eigentlich gar nicht. Funktionieren kann er nur deshalb, weil gerade eine dienliche Umgebungsfeuchte und eine annehmbare Temperaturdifferenz herrschen. Das hat mit kontrollierten klimatischen Verhältnissen nichts zu tun.

Perfekt gelagerte Zigarren
Ergebnis perfekter Lagerung bei konstanter Feuchte: Zigarren, die den Wunsch nach sofortigem genießenden »Verzehr« wecken

 

Spätestens im Frühsommer kommt es zum feuchtebedingten Fiasko. Trotz elektronischer Regelung überfeuchtet der Schrank. Ursache dafür ist, hervorgerufen durch die Kälteerzeugung, die Wasserkondensation am Kühlsystem – sie verhindert, dass der Luft ausreichend Wasser entzogen werden kann.

Zahlreiche Systeme in solchen Schränken sind derart ausgerichtet, dass dann die zu feuchte Luft aus dem Humidor abgelassen wird. Weil ein Schrank jedoch kein elastischer Luftballon ist, dem einfach Luft entzogen werden kann, muss Umgebungsluft wieder nachströmen. Das aber führt zu einem extrem hohen Luftdurchsatz im Humidor – und genau das widerspricht dem Zweck des Cigar Aging. Auf diese Weise wird eine sinnvolle Reduktionslagerung, immerhin Grund für die Anschaffung eines solchen Möbels, ad absurdum geführt. Eine andere Variante: Die Steuerelektronik lässt nur eine Temperatur zu, bei der es nicht zur Überfeuchtung kommen kann, und das wiederum heißt: Im Sommer wird die vorgewählte Temperatur von 16 bis 18 ℃ nie erreicht. Beides kann nicht der Weisheit letzter Schluss sein.

Empfehlungen für die Praxis

Eine gekühlte Zigarrenlagerung in einem geschlossenen Behältnis (Humidorschrank), das in einer Umgebung steht, in der eine höhere Temperatur und eine niedrigere relative Feuchte herrschen als in dem Behältnis selbst, würde nur dann funktionieren, wenn die Technik in der Lage wäre, der Luft überschüssige Feuchte so zu entziehen, dass eine Überfeuchtung durch den Temperaturabfall ausgeschlossen wäre und zudem die Temperatur konstant gehalten würde. Allerdings gibt es zur Zeit keinen Hersteller, der mit einem System auf dem Markt ist, das es ermöglicht, zum einen eine solche Technik in einem Möbel zu integrieren, zum anderen dabei ein noch vertretbares Raumangebot für die Zigarrenlagerung zuzulassen.

Wer tatsächlich den Wunsch hat, Zigarren zu kühlen, für den gelten folgende Empfehlungen:

• Niemals einen gekühlten Humidor in einen warmen Raum stellen – es sei denn, der Raum ist verhältnismäßig trocken (unter 40 % rF).

• Am besten den Humidor in einen gekühlten Raum stellen, so dass es keine Temperaturdifferenz zwischen innen und außen gibt, und lediglich den Humidor gezielt befeuchten. Das funktioniert hervorragend.

• In einem begehbaren Humidorraum kann durchaus eine Klimaanlage mit einem Luftbefeuchter kombiniert werden. Allerdings sollte die entsprechende Anlage eine Entfeuchtungsfunktion aufweisen (die bestenfalls stufenlos einstellbar ist). Dann kann das Gleichgewicht zwischen Wasserentzug und Kühlleistung genau ermittelt werden, und die Feuchteschwankungen halten sich in Grenzen. Das der Luft durch die Kühlung entzogene Wasser wird dann dem Befeuchter wieder zugeführt, so dass nur relativ selten der Befeuchter mit Wasser nachgefüllt werden muss. Dabei ist es von entscheidender Bedeutung, dass die Kühlanlage der Luft mehr Wasser entzieht, als es dem Feuchteanstieg durch das Abkühlen der Luft entspricht. Soll heißen: Ohne zusätzliche Befeuchtung würde die Luft, bedingt durch die Kühlung, eine relative Feuchte von 70 % erheblich unterschreiten.

• Die professionellste Lösung besteht darin, in einer separaten Kammer genau die Luft der angestrebten Feuchte und der gewünschten Temperatur zu erzeugen und sie dann in den Humidor einzuleiten. Allerdings muß dann die Luft aus dem Humidor auch wieder abgesaugt werden, und außerdem sollte das Ganze ein geschlossener Kreislauf sein, da ansonsten zuviel Frischluft zugeführt würde. Freilich sind derartige Lösungen vom Platzbedarf und vom Kostenaufwand her selbst für passionierte Zigarrensammler kaum realisierbar.

Fazit

Unterstützende Technik bei der Zigarrenlagerung ist gut und richtig, solange diese Technik die Lagerungsbedingungen stabilisiert und dem Zigarrenraucher Arbeit abnimmt. Hinsichtlich der Kühlung kann jedoch ein Zuviel an Technik genau das Gegenteil dessen bewirken, wozu sie eigentlich gedacht ist.

Ist beim Wein eine konstante Temperatur wichtiger als eine konstante relative Luftfeuchte, so ist das bei der Zigarre genau umgekehrt. Vorausgesetzt, die relative Feuchte bleibt konstant, spielen selbst gelegentliche Temperaturkapriolen keine wesentliche Rolle.

Besteht weder die Möglichkeit noch die Notwendigkeit zur Anschaffung eines begehbaren Klimaraums, der im Grunde die einzig sinnvolle Möglichkeit eines gekühlten und befeuchteten Humidors darstellt, dann ist angeraten, sich auf eine professionelle Befeuchtung zu konzentrieren und die Temperatur ausser Acht zu lassen.

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Ich selbst lagere meine Zigarren seit vielen Jahren in einem nicht gekühlten Schrank. Im Jahrhundertsommer 2003 stieg die Temperatur in meinem Büro auf über 30 ℃ an. Die relative Luftfeuchte im Humidor aber blieb konstant im Bereich zwischen 65 und 68 %. Nicht ein einziges Deckblatt ist gerissen, nicht ein Brandende aufgeplatzt, nicht eine Zigarre verschimmelt.

 

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