Das Erbe der Gebrüder Upmann

1,348

Die  Bank der  Hupmanns war nicht die  berühmteste und auch nicht die  ertragreichste in Deutschland, dafür aber stabil und solide. Das  Unternehmen errang weder glänzende Siege noch vernichtende Niederlagen. Im tiefsten Inneren ihres Herzens träumten die  beiden Brüder von einer Explosion, einem Orkan, der  ihr Leben emotional, aber auch finanziell bereichern sollte. Für einen braven Bürger außergewöhnlich.

Wie dem auch sei: Es wurde beschlossen, die  Brüder Hermann und August ans andere Ende der  Welt, auf die  ferne und relativ unbekannte Insel Kuba zu schicken, um dort eine Filiale der  Familienbank zu eröffnen. Seit der  Zeit  – 1843  – bekamen die  europäischen Klienten der  Hupmanns kubanische Zigarrenkisten mit dem Bankemblem geschenkt.

›LA MADAMA‹

Damals herrschte auf Kuba ein wahrer ökonomischer Boom. Auf der  Insel gab es keine besonderen Ressourcen oder Technologien, die  das hohe wirtschaftliche Niveau hätten stützen können. Ihr ganzer Stolz war das  Zigarrengeschäft. Darin war Kuba einzigartig. Die  gestiegene Nachfrage in Europa nach Zigarren machte diesen Industriezweig zu einer Goldader.

Die  Investitionen der  Gebrüder Hupmann waren die  ersten deutschen Einlagen in diese Industrie. Am 1. Mai 1844 eröffneten sie in Havanna ein Depot und begannen den Handel. Die  Nachfrage nach Zigarren wuchs beinahe täglich und erreichte 1855 ihren Höhepunkt. Der  Export von Havannas betrug damals 360 Millionen Stück. Die  Hupmanns konnten nicht ahnen, dass dieser Rekord niemals gebrochen werden würde.

Feine Aromen, langanhaltender Ge­sch­mack, Ausgesuchtheit und Vollkommenheit der  Zigarren aus den besten Blättern der  Vuelta Abajo standen für die  Marke ›H.Upmann‹, die  schnell die  Dankbarkeit der  Käufer sowie internationale Berühmtheit erlangte.

Die  erste Fabrik der  Gebrüder Hupmann in der  Calle San Miguel 75 trug anfänglich den Namen ›La Madama‹. Doch bald geriet dieser Name in Vergessenheit. Die  Fabrik gewann ihren Ruhm in der  Welt mit dem Zigarrennamen ›H.Upmann‹. Mit der  Zeit wurde sie jedoch zu klein und schaffte es nicht mehr, dem wachsenden Bedürfnis nachzukommen, das  durch die  Kauflust entstanden war, welche die  ›H. Upmanns‹ entfacht hatten. 1886 kam dann die  Marke La Anita hinzu, und die  Gesellschaft fing an,  ihre Produk­tionsmenge zu erhöhen.

Im Jahre 1890 wurde die  zweite Fabrik der  Gebrüder in der  Calle Carlos III 159 eröffnet. Auch sie hieß ›La Madama‹. Das  war zwar nicht der  richtige Name, aber die  alten Arbeiter nannten sie noch lange so. Gewohnheitssache.

H.Upmann
Da Vorname und Nachname von Hermann Hupmann mit einem H begannen und das  spanische Wort für »Gebrüder« ebenfalls mit einem H (»Hermanos«) anfängt, waren das  für Hermann zu viele Hs, und so strich er das  seines Nachnamens. Auf deutsch hieß die  Fabrik Gebrüder Hupmann.

H.UPMANN-QUALITÄT

Eines der  Geheimnisse für den Erfolg der  Hupmanns war ihr durch und durch ernsthaftes, geradezu akribisches Verhältnis in Sachen Qualität. Vielleicht war gerade diese Genauigkeit Urheber der  Hupmannschen Idee von der  Zigarrenkiste. Auf dem langen Weg über den Ozean zu den Klienten in Europa verloren die  Zigarren ihre wunderbaren Eigenschaften. Da kamen Kisten aus Zedernholz sehr zustatten. Übrigens waren sie zunächst nicht zum Verkauf, sondern als Präsente für die  Bankkunden der  Hupmanns in Deutschland gedacht.

Als dann Anfang der  60er Jahre die  ersten Etiketten herauskamen, hinterließ Hermann Hupmann auf jedem Etikett einer Zigarrenkiste seine Unterschrift, die  dem Käufer versicherte, dass er sich höchstpersönlich von der ausgezeichneten Qualität jeder seiner Zigarren überzeugt hatte. Und die  Qualität konnte sich wirklich sehen lassen: Auf internationalen Handelsausstellungen erhielten die  Zigarren der  Marke H.Upmann nicht weniger als 10 Goldmedaillen. Nennen wir in der  Folge nun auch die  Menschen wie die  Zigarren, denn das  hat seinen Grund …

Ein Jahrzehnt nach dem Aufkommen der  Etiketten dachten schließlich 5 Besitzer der  größten Zigarrenfabriken auf Kuba darüber nach, wie man sich vor Fälschungen kubanischer Zigarren schützen könnte, denn immerhin wurden durch diese »Nachgemachten« Ansehen und Autorität der  Originale untergraben. Die  Besitzer gründeten die Havana Cigar Brand Association. Hermann Upmann war einer der  Gründer.

NACHKOMMEN

Die  Wirtschaftskrise Ende des 19. Jahrhunderts brachte der  Tabakindustrie große Verluste ein. Die  Firma ›H. Upmann« wurde zu dieser Zeit von den Söhnen Hermann Upmanns geleitet, von Hermann Albert und Albert Heinrich. Drei Jahre nach dem Tod des Vaters  – er war 1897 gestorben  – waren sie nach Kuba gefahren, um das  Zigarrengeschäft kennenzulernen. Obwohl Hermann Upmann Junior damals erst 18 Jahre alt war, wurde er dennoch in Kürze Geschäftsführender Direktor der  Bank und der  Zigarrenfabriken ›H. Upmann‹. Sein Onkel August  – derselbe, der  zusammen mit Hermann Senior das  Geschäft angefangen und auf die  Beine gestellt hatte  – begab sich, nachdem er seinem Neffen die  Leitung übergeben hatte, zurück ins heimatliche Bremen. Nominell blieb er bis zu seinem Tod der  Firmenchef.

 

Die Familie Upmann

 

Es muss erwähnt werden, dass Hermann Senior noch einen dritten Sohn hatte. Karl Upmann trat ebenfalls in die  Fußstapfen seiner Eltern, beschritt dabei jedoch einen recht unkonventionellen Weg. Die  Historie bewahrt Stillschweigen, warum es ihm nicht beschieden war, einen Platz innerhalb des Familienunternehmens zu finden. Vielleicht wollte er Unabhängigkeit, vielleicht konnte er mit seinen Brüdern nicht übereinkommen. Jedenfalls eröffnete er seine eigene Zigarrenfabrik in New York, in der  aus Kuba importierte Blätter verarbeitet wurden. Die  Marke H.Upmann gehörte jedoch ausschließlich seinen Brüdern.

DAS  ENDE DES GESCHÄFTS

Anfang des 20. Jahrhunderts stabilisierte sich die  Lage auf dem Tabakmarkt in Kuba. Mehr noch, ein neuer Zigarrenboom begann. 1903 versuchte dann der  amerikanische Tabakmagnat J.R. Duke mittels seiner Firma Havana Tobacco Company den kubanischen Zigarrenmarkt zu monopolisieren. Dies war beileibe nicht der  einzige Versuch, die  kubanischen Hersteller ihrer Unabhängigkeit zu berauben. Unter anderem wurde einiges unternommen, um die  Fábrica der  Upmanns für eine Million US-Dollar aufzukaufen (plus der  geschätzten Summe jenes Werts, den Produktionskapazität und Depots ausmachten).

Zu dieser Zeit fasste die  alte Fabrik der  Gebrüder Upmann in der  Calle Carlos III schon nicht mehr alle Arbeiter: 1200 Menschen arbeiteten dort (900 Männer und 300 Frauen). Also eröffneten die  Upmanns eine neue Fabrik, und zwar in der  Stadt Calabazar, 20 Kilometer von Havanna entfernt. Außerdem kauften die  Brüder neue Marken: im November 1907 La Flor del Figaro, im Dezember 1911 C.G. and Company. Wie gesagt, das  Geschäft lief. Der  persönliche Rekord der  Upmanns in diesen Jahren betrug 25 Millionen Zigarren im Jahr, aufgeteilt in mehr als 200 Formaten.

 

H.Upmann-Fabrik

 

Das  Glück hielt jedoch nicht lange an. Es ging in der weltweiten Katastrophe namens Erster Weltkrieg unter. Der  Krieg zerstörte das  Geschäft, die  Kontakte, die  Handelsbeziehungen zu Kuba, das  Vertrauen in die  deutsche Nation und die  kleine glückliche Welt der  Familie Upmann. Ihre Nationalität wurde zu einem unüberwindbaren Hindernis, einer Barriere für die  weitere Tätigkeit. Sie war indirektem Druck und direkter Gewalt ausgesetzt. Nachdem Hermann Albert Upmann auf die schwarze Liste gekommen war, wurde er unter Hausarrest gestellt, und alle Operationen seiner Bank wurden gestoppt. Sein Bruder Albert reiste in die  USA aus.

Einige Jahre lang wurden keine ›H. Upmanns‹ hergestellt. Trotz vieler Anstrengungen erholten sich die  Brüder nach der  erzwungenen Untätigkeit nicht mehr, und 1922 wurde offiziell der  Bankrott des Unternehmens erklärt. Die  berühmte Fabrik ›H. Upmann‹ wurde buchstäblich für Pfennige verkauft. Hermann Upmann Junior starb 1925 in Havanna. Da war der  Prozess zur Liquidierung seiner Firma noch in vollem Gange.

NEUE BESITZER

Am 18. Dezember 1922 nahm die  Firma Frankau & Co. offiziell die  Zigarrenfabrik ›H. Upmann‹ in Besitz. Die  Geschichte der  Wechselbeziehungen zwischen den Firmen ›H. Upmann‹ und ›Frankau & Co.‹ reicht bis in die  zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts zurück. Joseph Frankau zog 1841 von Deutschland nach London und gründete dort die  Firma Frankau & Co. Die  Landsleute lernten sich jedoch erst kennen, als beide ihre Heimat verlassen hatten. Die  Zigarren waren der  Grund. Die  Firma Frankau & Co. handelte nicht nur mit Gummischwämmen und medizinischen Blutegeln, sondern auch mit Zigarren  – und wurde so zum Lieferanten der  Marke H.Upmann in London.

Weitere Beiträge

Im 20. Jahrhundert kreuzten sich ihre Wege wieder. An dieser Geschichte waren allerdings weder einer der  Upmanns noch ein Frankau beteiligt. Hilbert Frankau, der  Enkel des Firmengründers Joseph, hatte noch 1916 seine Firma an den Konzern Braden & Stark verkauft. Und ebendiese neuen Besitzer trafen die  Entscheidung, die  Fabrik und die  Marke H.Upmann zu kaufen und zwei alte Partner zusammenzuführen.

So entstand die  Firma ›J. Frankau S.A.‹, doch sah sie die  Zigarren vornehmlich als Profitquelle an. Die  neuen Besitzer verstanden nichts von den Feinheiten der  Zigarrenherstellung.

Deshalb verpachteten sie die  Fabrik bereits 1924 an die Firma Solaun and Bros., die  von den vier Brüdern Solaun gemeinsam geführt wurde. Um die  berühmte Marke wiederzubeleben, stellten sie die  Koryphäen des Zigarrenhandwerks ein: die  Deutschen Otto Braddes und Paul Meier sowie den Spanier Francisco Fernández, die  den Upmanns nahezu 25 Jahre auf Treu und Glauben gedient hatten.

Die  spanischen Brüder Solaun waren bereits 1898 auf die  sonnige Insel gekommen. Sie lebten im Zentrum der  Tabakprovinz Pinar del Río. Nach einigen Jahren zogen sie nach Havanna und kauften dort eine recht unbekannte Fabrik namens ›Baire‹. Die  Arbeitsjahre verliefen nicht ergebnislos: Erfahrung und Wissen waren der  Lohn. Dennoch blieben ihre finanziellen Möglichkeiten bescheiden; daher mußte die  große Fabrik der  Upmanns in der  Calle Carlos III in kleine Werkstätten aufgeteilt werden. 1942 eröffneten dann die  Brüder an der Ecke der  Straßen Belascoian und San Rafael ihr erstes Geschäft.

VON HAND ZU HAND

Es waren jetzt mehr als 90 Jahre seit dem Erscheinen der  Marke H.Upmann vergangen. Die  Firma hatte nach wie vor weder Ruhe noch Stabilität erreicht. In den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts wechselte sie wiederum den Besitzer. Dieses Mal wurde es ein gewisser D. Freeman.

Seit 1859 hatte sich ›J.R. Freeman‹ mit der  Zigarrenherstellung in England befaßt. In den folgenden 30er Jahren wurde dieser Name mit so populären Marken wie ›Manikin‹ und ›King Six‹ in Verbindung gebracht. Die  Produktion wurde erweitert, der  Gewinn wuchs. Freeman war dies zu wenig. Er war davon überzeugt, dass man an der Qualität von Zigarren noch lange arbeiten kann und auch muss. Um hinter die  Geheimnisse der »Braunen« zu kommen, kaufte Freeman die  Firma J. Frankau S.A. und mit ihr zusammen die  Fabrik der  Upmanns inklusive das  Recht, die  Marke zu nutzen.

Doch auch Freeman brachte der  Marke kein Glück. Selten erschien der  Besitzer auf Kuba  – und wenn, dann nur, um den Ankauf des Tabaks für seine eigene Produktion in England zu kontrollieren. Letzten Endes beschloß er im Interesse der  Marke, sie an  kubanische Industrielle zu verkaufen. Bei einer seiner Reisen nach Kuba lernte er Alonzo Menéndez kennen, der zu dieser Zeit zusammen mit dem früheren Chef von Partagás, Pepe García, die  Zigarrenfabrik ›Particulares‹ leitete.

Ein Ereignis, das  zum ersten Schritt in Richtung einer Wiederbelebung der  Marke ›H. Upmann‹ werden sollte

An  einem sommerlichen Mittag des Jahres 1935 gingen zwei Herren in die  Havanna-Bar ›La Reguladora‹, die  sich gegenüber der  Fábrica ›H. Upmann‹ befand. Vielleicht hätte niemand auf sie geachtet, wenn sie sich nicht von den übrigen Gästen unterschieden hätten. Sie waren ein bißchen besser gekleidet, gestikulierten ein bißchen stärker und stritten ein bißchen heftiger. Plötzlich waren sie verschwunden. Sie kehrten weder nach Hause zurück, noch erschienen sie zur Arbeit.

Das  waren die Zigarrenindustriellen Freeman und Menéndez. Zuerst machten sich die  Angehörigen Sorgen, später die  Untergebenen. Es vergingen 10 Tage ohne Nachricht. Endlich bekam Pepe García ein Telegramm aus New York: Er und Menéndez seien jetzt die  Besitzer von H.Upmann. Für die  Marke und die  Fabrik wurden 250.000 US-Dollar bezahlt.

H.Upmann-Fabrik
Heute ist die H.Upmann-Manufaktur die sog. Casa Matriz (»Mutterfabrik«) der Marken H.Upmann und Montecristo

WIEDERGEBURT

Die  neuen Besitzer setzten all ihre Mittel für die  Wiedergeburt der H.Upmannn ein. Angefangen hatten sie allerdings damit, die  Marke Montecristo herauszubringen. Das war jedoch eher Zufall, denn die  ›Montecristo Selection‹ war zunächst einmal eines von den vielen Formaten, welche sie herstellten. Doch diese Vitola war so erfolgreich, dass die  beiden beschlossen, dieses Format als Basis für eine neue Marke zu nehmen  – eben die  Montecristo.

Der  einzigartige Tabak und die  Qualitätsgarantie, beides Markenzeichen von H.Upmann, erregten nicht nur die Aufmerksamkeit der  kubanischen, sondern auch der  ausländischen Händler. Die  Sache lief gut. Die Montecristos aus der  ›Upmann‹-Fabrik wurden sogar noch berühmter als die  alte Marke. Eigentlich hatte es die  Fab­rik der  Marke Montecristo zu verdanken, dass sie bald den ersten Platz beim Havanna-Export belegte. So wurde beispielsweise ein Jahr vor der  Revolution von 1959 ein Drittel aller aus Kuba exportierten Zigarren in der  Fabrik von Menéndez und García hergestellt.

Nicht zuletzt hatte man diesen Erfolg auch einer gezielten Arbeitsorganisation zu verdanken. An  der Spitze der  Fabrik stand der  Generalmanager, und jede Abteilung hatte ihren Direktor. Arbeitsdisziplin und strenge Qualitätskontrolle waren die  zwei Pfeiler, auf die  sich die Produktion stützte.

 

H.Upmann – das Vorlesen bei der Arbeit

 

Allerdings führte nicht nur die  Errichtung neuer Strukturen, sondern auch die  Einhaltung der  Rechte der  Arbeiter zu diesen überdurchschnittlichen Ergebnissen. Hatte bis 1934 ein Arbeitstag in der  Fabrik 10 bis 12 Stunden, setzte die  Gewerkschaft in diesem Jahr den 8-Stunden-Tag durch, und 1941 wurde schließlich die  44‑Stunden-Woche eingeführt. Darüber hinaus bewirkte die  präzise Arbeitsteilung, dass sich die  Mitarbeiter spezialisierten. Arbeiter, welche die Zigarren rollten, beschnitten, mit Bauchbinden versahen, nach Farbe sortierten und in Kisten packten, bildeten jeweils ihre eigenen Abteilungen.

Die  Chefs dachten auch an  das allgemeine kulturelle und intellektuelle Niveau ihrer Arbeiter. Eine der  diesbezüglichen Bemühungen: Leseunterricht.

1944, im Jahr des 100‑jährigen Bestehens der  Zigarrenproduktion von Hermann Upmann, zog die  Fabrik in ein neues Gebäude auf der  Calle Amistad, gelegen gleich neben der  Fabrik von Partagás. Seit dieser Zeit werden hier die  ›H. Upmanns‹ und die  ›Montecristos‹ hergestellt.

DAS ERBE

Ein halbes Jahrhundert später, zum 150. Jubiläum der  Marke, überreichte dann Nicholas Freeman, der  Enkel von D. Freeman und nunmehrige Besitzer der  Firma Hunters & Frankau, dem Fabrikdirektor Benito Molina ein Bild, auf dem die  berühmte silberne Zigarrenkiste von H.Upmann zu sehen ist, die  Ende des 19. Jahrhunderts in Rußland angefertigt worden war.

Wahrscheinlich hätten Hermann Upmann und Joseph Frankau gewollt, dass ihre Nachkommen die  von ihnen angefangene Sache fortführten. Aber sie haben wahrscheinlich nicht einmal davon geträumt, dass ihre Marke so lange existieren und dabei nicht nur genauso populär sein würde wie ehedem, sondern die  damalige Popularität sogar noch übertreffen sollte.

H.Upmann H.Upmann


Dieser Artikel erschien in der Originalfassung im © Cigar Clan Nr.2 ( 1-2006)

Kommentare sind geschlossen, abertrackbacks und Pingbacks sind offen.