Worldwide Whisk(e)y

Whisk(e)y ist »in« und ein seit Langem fest etablierter Trend. Niemand kann sich dem entziehen: Whisky und Whiskey aus vielen Teilen der Welt bekommt immer mehr Anhänger. Die Welt der nationalen und internationalen Whisk(e)y wird größer und vielfältiger.

Neue, innovative Produkte waren im Whisk(e)y-Bereich über Jahre hinweg nur von den Schotten zu erwarten. Jahrgangsabfüllungen, Einzelfassabfüllungen, neue Whiskyfinishes (nachgereifte Whisky in anderen Fasstypen, z.B. Sherry, Portwein oder andere Weine) oder unzählige Sonderabfüllungen fanden hier in den letzten Jahren den Weg in die Regale der Bars und der Konsumenten. Immer neue, aufwändigere Verpackungen und edlere Abfüllungen waren fast tagtäglich zu finden. Viele dachten, damit sei nun die Spitze erreicht, doch dem ist noch lange nicht so.

Viele andere Länder der Welt eröffnen nun einen neuen Fokus auf die Herstellung und Reifung von Whisky und Whiskey. Längst ist die Herstellung des »Wassers des Lebens« kein schottisches oder irisches Privileg mehr.

Nach vielen Jahren der Stille wird nun seit geraumer Zeit auch im benachbarten England wieder Whisky hergestellt. Beispielhaft für die Innovationskraft der derzeit 21 Brenner Englands sei hier die Adnams Brauerei mit angeschlossener Brennerei genannt – denn die Produkte finden langsam ihren Weg auf den deutschen Markt.

ENGLAND

Adnams kommt gleich mit drei verschiedenen Produkten auf den Markt: einem Rye Whisky, einem Single Malt und einem Triple Malt. Der Rye Whisky basiert auf dem Roggen welcher in Reydon schon seit Jahrhunderten angebaut wird, das Dorf befindet sich an der Küste von Suffolk. Die Maische setzt sich aus 75% Roggen und 25% Gerste zusammen. Der Roggen verleiht dem Whisky eine Tiefe und einen ausdrucksstarken Charakter mit einem trockeneren und würzigeren Finish.

Der Adnams Single Malt Whiskys basiert zu 100% auf lokalem Gerstenmalz aus East Anglia und wird in small batches und in Handarbeit in Kupferbrennblasen destilliert, bevor er in neuen Fässern aus französischer Eiche aus dem Bordeaux lagert.

Adnams Single Malt Whisky

Etwas spezielles ist der Triple Malt Whisky, bei dem gleich drei gemälzte Getreidesorten zum Einsatz kommen: Weizen 60%, Gerste 30% und Hafer 10%. Es handelt sich hier nicht um einen Blend aus drei Single Malt Whiskys, sondern um einen Blend aus drei gemälzten Getreidesorten! Der Weizen sorgt für extraviel Weichheit; die Gerste fügt Noten von Röstaromen, Toffee und Cerealien hinzu; und der Hafer macht den Whisky cremig und reichhaltig.

WALES

Auch im benachbarten Wales finden man neue Whisky auf der britischen Insel. Penderyn ist die Brennerei im Brecon Beacon Nationalpark und die (noch) einzige Whisky Brennerei in Wales überhaupt, die bereits Whisky produziert, der länger als 3 Jahre gereift ist. Penderyn arbeitet mit einem ganz besonderen Brennverfahren in einer sogenannten Faraday-Brennblase, die speziell für Penderyn angefertigt wurde. Gegründet im Jahre 1998 als Welsh Whisky Company, lag damals die letzte Whiskyproduktion in Wales bereits 100 Jahre zurück. Im Jahr 2000 floss der erste Alkohol aus der Brennblase der Penderyn Brennerei.

Penderyn Whisky, Wales

Die Präsentation des ersten Penderyn Single Malt in Cardiff übernahm am 1. April 2014 kein geringerer als Prince Charles höchstpersönlich – als Prince of Wales war er sicher die idealste Besetzung, die man sich denken kann. Der Penderyn Single Malt konnte sich schnell internationale Anerkennung verdienen und gehört heute vermutlich zu den werbeträchtigsten Repräsentanten des Landes Wales.

Brennereien. Ein Zahlenvergleich.

Auch ein kurzer Blick zurück auf das europäische Festland lässt seit einigen Jahren den Nachbarn aus den traditionellen Whisk(e)yländern immer häufiger die Stirn in Falten legen. Wachsen dort neue Whisk(e)ygiganten heran? Man könnte es fast denken, vergleicht man nur die Zahl der existierenden, produzierenden Brennereien in Schottland (ca. 130) und Irland (ca. 35) mit den Zahlen der bereits in Deutschland (wahrscheinlich schon über 250, eventuell sogar 300, man weiß es nie genau, da es zu vielen Brenner gibt, die noch ein Geheimnis über ihre Destillate machen), Österreich (über 70) und Schweiz (auch bereits über 60).

Hier wachsen europäische Whisk(e)ymächte der Zukunft heran! Doch gemach, noch ist die Produktionsmenge vielfach nicht vergleichbar mit den Whiskygiganten Schottlands oder Irlands, die mehrere Millionen Liter Alkohol pro Jahr in ihren Anlagen herstellen. Sicher noch für etliche Jahre werden ihre volumenträchtigen Marken die Regale beherrschen. Aber die Vielfalt wächst beständig und daran sind die kleineren Ländern nicht unschuldig.

DEUTSCHLAND

Dass es Zeit braucht, ein Whiskygigant zu werden, sieht man an dem immensen Aufwand, den einer der größeren Whisky-Brenner in Deutschland, die Destillerie Slyrs am Schliersee, dafür betreibt. Seit 2007 mit eigener Brennerei ausschließlich für die Whiskyherstellung, ist man hier einen risikobehafteten Weg gegangen, der sich nun, nach vielen Jahren, langsam auszahlt.

Das erste Destillat wurde 2002 noch aus den Brennkesseln der Obstbrandherstellung auf den Markt gebracht; diesem Destillat folgten viele Jahre die Jahrgangswhisky (alle als dreijährige, in neuen Whiskyfässern aus amerikanischer Weiseiche ausgebaut) und 2007 eine eigene Brennerei nur für die Whisky. Später kamen zur Range dann auch die ersten Finishes und hochprozentigere Abfüllungen (51 Vol.-%) sowie ein 12-jähriger Whisky dazu.

Slyrs Whisky, Bayern

Heute hat man daraus einen eigenen Weg eingeschlagen und präsentiert weltweit anerkannte und prämierte Finishes dem Genießer, der diese Qualitäten aus deutschen Landen immer mehr schätzt. Doch immer noch liegt ein langer Weg vor ihnen.

Interessante Neuentdeckungen und Entwicklungen lassen sich heute in vielen Teilen der Welt entdecken. Nicht alles ist auf Anhieb ein Erfolg und oftmals braucht es Zeit und Geduld, die richtigen Produkte zu entwickeln.

JAPAN

Japan hat mit seiner Whiskykultur sicher nicht so früh angefangen wie die Schotten oder die Iren, doch die Reputation der Destillate ist in den vergangenen 30 Jahren stetig gestiegen und heute sprechen Kenner der Materie in höchsten Tönen lobend über diese Destillate. Japanischer Whisky. Wann der Erfolg des japanischen Whiskys wirklich eingesetzt hat, ist schwierig zu benennen. Gerne wird die Wahl eines Oloroso Fass gefinishten Yamazaki und dessen Benennung zum »Weltbesten Whisky« im Jahre 2014 als Beginn angesehen.

Japanischer Whisky Yamazaki Single Malt Sherry Cask 2013

Doch bereits lange davor war, zumindest unter Fachleuten, war Japan mit seinen Whiskys bereits ein fester Begriff und in Tastings und Seminaren wurde immer wieder auf diesen interessanten Markt und seine Abfüllungen hingewiesen. Vielleicht brauchte es erst die internationale Presseaufmerksamkeit, um diese Produkte dann insgesamt in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken.

Diese Aufmerksamkeit haben viele der Produkte durchaus verdient, wenngleich man leider auch konstatieren muss, dass es nun sehr viele Nachahmer und auch Glückritter gibt, deren Produkte nicht immer dem hohen Anspruch der japanischen Produkte an sich selbst genügen und damit als »schwarze Schafe« gelten müssen. Wie immer gilt: Wo viel Licht da ist, gibt es auch Schatten.

NIkka Whisky

Japanische Whisky werden gerne mit der Marke Suntory und deren Gründer Shinjirō Torii (1879–1962) und Masataka Taketsuru in Verbindung gebracht. Letzterer gilt als der eigentliche Urvater der kommerziellen Whiskyherstellung Japans, war er doch an zwei wichtigen Destillerien direkt beteiligt: Yamazaki, welche zum Suntory-Beam Konzern gehört und Yoichi, welche im Nikka Imperium beheimatet ist.

Die Yamazaki Destillerie ist eine von dreien im Besitz von Suntory-Beam und zugleich die älteste kommerzielle Whisky-Brennerei in Japan. Suntorys zweite Destillerie in Hakushū gilt noch als eine der größten Malt-Brennereien der Welt und die 1972 erbaute Chita Destillerie produziert die Grain Whiskys des Konzerns.

Die 1934 von Masatka Taketsuru gegründete Yoichi Destillerie auf der Insel Hokaido verschreibt sich der Herstellung von Whisky, die sehr dicht am schottischen Stil liegen. Von den beiden Malt Whisky Destillerien des Nikka Konzerns produziert Yoichi die körperreichsten und maskulinen Malt Whiskys. Einige davon sogar sehr torfig. In der zweiten Anlage in Myagikyo werden zudem die bekannten Coffey Malts und Grain Whiskys des Hauses Nikka destilliert.

Dabei sind es die Destillate von Suntory (Yamazaki, Hakushu oder der Hibiki Blend) oder auch von Nikka (z.B. die Serie der Pure Malt) unbedingt wert, gekostet zu werden.

The Chita WhiskyDaneben empfiehlt sich auch ein Blick auf die bereits erwähnten Grain Whisky von Chita. In der 1972 gegründeten Brennerei werden drei verschiedene Grainarten hergestellt, die anschließend in verschiedenen Fassarten reifen. Grains aus Weißeichenfässern, spanischen Eichenfässern und Weinfässern ergeben in diesem Fall den ersten japanischen Single Grain.

Mit ihren an die traditionelle schottische Verfahrensweise der Malt Whisky Herstellung anknüpfenden Methoden haben die Japaner begonnen und wenden nun auch die asiatischen Einflüsse, z.B. durch die Auswahl japanischer Wassereichen (Mizunara), zur Reifung der Whisky an. Geschmacklich sind dies außerordentlich interessante Destillate.

TAIWAN

Taiwan ist ebenfalls noch relativ neu auf der Karte der asiatischen Getränke, insbesondere der Whiskys. Zu Beginn des Jahres 2002 tritt Taiwan der WTO bei, was zur Folge hat, dass das bis dahin bestehende Staatsmonopol auf die Herstellung von Branntwein nun der Vergangenheit angehört. Tian-Tsai Lee, Gründer und Präsident des taiwanesischen Lebensmittelkonzerns King Car Group kann damit endlich seinen Lebenstraum verwirklichen: den Bau einer privaten Whisky-Brennerei auf taiwanesischem Boden.

Kavalan Whisky, TaiwanMit dem Aufbau der Marke Kavalan gelingt es, dieses Land auf die Weltkarte der Whiskyländer zu bringen und nun kommt mit der Marke Omar bereits eine weitere Whiskymarke auf den Markt.

Kavalan, entstanden unter der Leitung des in Schottland ausgebildeten Chemikers Ian Chang und der tatkräftigen Beratung des leider bereits verstorbenen Dr. Jim Swan, ist ein Musterbeispiel, wie gezielt geplant und erweitert wird, um den Durst der Welt nach asiatischen Whisky zu befriedigen. Die Destillerie wurde im Dezember 2005 fertiggestellt, der erste Tropfen des New Make floss im März des darauffolgenden Jahres von den Brennblasen.

Schon im Dezember 2008 wurden die ersten Abfüllungen zum Kauf angeboten. Im letzten Jahr, 2016, wurde die Kapazität der Brennerei nochmals erweitert, so dass heute 9 Millionen Liter (reiner Alkohol) pro Jahr hergestellt werden können. Wahrlich eine Meisterleistung, denn die Destillate werden schon heute von vielen Freunden der Whiskykultur geschätzt und oftmals sogar hoch bewertet.

Omar Whisky, Indien; © www.theupbeet.com/2018/01/16/omar-single-malt-scotch-whiskey/
© www.theupbeet.com

 

Omar Single Malt Whisky wird seit dem Jahre 2008 in der taiwanesischen Nantou Distillery, im Besitz der Taiwan Tabak und Alkohol-Corporation (TTL), destilliert. Die Brennerei liegt im Zentrum von Taiwan im Nordwesten von Nantou County und ist damit die zweite Brennerei der Insel, die Malt Whisky produziert. Bekannt ist die Region mit dem subtropischen Klima besonders für die Herstellung von Tee.

Der Name Omar bedeutet Bernstein im Gälischen, genau wie die Farbe des Whiskys. Die Verwendung der gälischen Sprache ist eine Hommage an das große Whiskyerbe Schottlands und Irlands. Der Stil des Whiskys lehnt sich sehr stark an die schottische Whiskykultur an. So gibt es ex-Bourbonfass Abfüllungen und auch das Sherryfass wird für die zweite Abfüllung verwendet. Beide sind, wie heute oftmals zu beobachten, nicht kältefiltriert und mit höherem Alkoholgehalt abgefüllt.

INDIEN

Officer’s Choice Blue Whisky, IndienEin weiterer Gigant des Whiskys ist still und heimlich in Indien entstanden. Wer die Liste der meistgetrunkenen Whiskys studiert, dem fallen sofort die indischen Produkte auf, denn sie zieren die vorderen Plätze der meistverkauften Whiskys weltweit! Bagpiper oder der mit sogar 23.8 Millionen verkauften Kartons meistverkaufte Whiskey der Welt, Officer’s Choice Blue von Allied Blenders, führen die Liste der indischen Whisky an. Bekannt ist auch die Amrut Destillerie, deren Single Malt Whisky Destillate schon lange auch auf den heimischen Märkten ihre Freunde gefunden haben. Und das nicht erst seit der legendären Abfüllung von Fässern, die auch für einen kurzen Zeitraum auf Helgoland gereift wurden …

Auch in Goa an der Westküste Indiens wird Whisky produziert. Paul John’s Abfüllungen, die sogar mit einer wunderbaren torfigen Note zu finden sind, haben nicht umsonst in den vergangenen Jahren bereits viele internationale Preise erhalten! Mit ausgesuchter Gerste aus dem Himalaya hergestellt und feinster Brenntechnik ergänzen sie die Auswahl der indischen Single Malt Whisky auf den Märkten dieser Welt.

SCHWEDEN

Zurück nach Europa. Mackmyra ist eine Whisky Brennerei aus Schweden. Benannt nach dem Dorf und dem Anwesen Mackmyra im Bezirk Valbo, südwestlich von Gälve.

Die Mackmyra Destillerie wurde 1998 von acht Freunden des Royal Institute of Technology ins Leben gerufen. Auslöser war eine Flasche Single Malt, die auf einem Ski-Trip der acht Freunde eine Diskussion über die Herstellung eines schwedischen Single Malts auslöste.

Ein Jahr später wurde eine Firma gegründet und nach Jahren des Probierens von ca. 170 verschiedenen Zusammensetzungen ihres Malts, konnte man sich 2002 auf zwei »Rezepte« festlegen.

Im selben Jahr wurde die Brennerei in der alten Mühle in Mackmyra gebaut und im Oktober 2002 in Betrieb genommen. Im Februar 2006 wurde die erste Limited Edition Preludium 01 auf den Markt gebracht. Diese war bereits nach 20 Minuten ausverkauft!

Mackmyra Whisky, Schweden

Alle Zutaten für den Whisky kommen aus einem Radius von 120 km um Mackmyra, bis auf die verwendete Hefe, die aus Rotebro kommt. Das Wasser wird auf natürlichem Wege gefiltert und das verwendete Torf stammt aus Österfärnebo.

Mackmyra verzichtet auf Farbstoffe bei allen ihren Abfüllungen und die Reifung erfolgt in Ex-Bourbonfässern, Sherryfässern, Fässern aus schwedischer Eiche und speziellen Fässern aus einem Mix aus amerikanischen Ex-Bourbonfässern und schwedischer Eiche. Die Lagerung während der Reifung erfolgt in einer alten Mine, 50m unter der Erde.

Mackmyra verfügt über zwei Brennanlagen. Die erste stammt aus dem Jahr 2002. Die Anlage wurde von Forsyths in Schottland gebaut. Sie hat eine Ausbringungsmenge von 600.000 Flaschen. Die zweite Anlage wurde 2011 errichtet und befindet sich 10km östlich von Mackmyra. Sie verfügt über zwei Pot-Still Brennblasen und hat eine Ausbringungsmenge von 1.8 Millionen Flaschen.

DÄNEMARK

Stauning Whisky, DänemarkAuch in Dänemark findet man nicht nur Aquavit, sondern auch das Wasser des Lebens: Stauning Whisky! Die Stauning Danish Whisky Brennerei wurde 2009 gegründet und produziert Whisky auf eigenen Malzböden.

Sie ist die einzige aktive WhiskyDestillerie in Dänemark, die ausschließlich dänische Gerste für die Whisky-Produktion verwendet. Alle Rohstoffe stammen vollständig aus Dänemark. Das dänische Wasser hat ohnehin die erforderliche hervorragende Qualität zur Whiskyherstellung und der Torf für das Darren der Gerste wird in einem Freilichtmuseum gewonnen.

Nicht umsonst ist dieser einzigartige Whisky aus Dänemark so gesucht und nachgefragt.

Insgesamt sind diese neuen Entwicklungen ein sicheres Zeichen, dass wir auch in Zukunft noch sehr viele, interessante und überraschende Whisk(e)y erleben dürfen. Dieser kurze Artikel erhebt aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Denkt man an Europa, so fallen spontan Frankreich, Belgien, die Niederlande als ebenfalls Whisky produzierende Nationen ein. Auch Australien oder Südafrika sollte man nicht vergessen! Whisky produzierende Länder gibt es noch sehr viele in der Welt, so dass man da bestimmt noch öfters an dieser Stelle darüber lesen wird.

Bewusst nicht erwähnt sind in diesem Artikel die Produkte Irlands und Amerikas, die an anderer Stelle eine ausführliche Widmung erfahren (werden). Auch dort erwarten uns tagtäglich neue Sorten und Marken und dies mit teilweise sehr ungewöhnlichen Geschmacksprofilen.

Lehnen wir uns im Schaukelstuhl zurück, lassen wir der Reifung ihre Zeit und warten auf die Abfüllungen, die dann kommen sowie auf einen hoffentlich großen Genuss!

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